© Timo Nöh
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Lieder für die Bläserserenade

Die Lieder als .pdf gibt es <hier>

Lied 1 - Erd und Himmel sollen  singen

1 Erd und Himmel sollen singen
vor dem Herrn der Herrlichkeit,
alle Welt soll hell erklingen,
loben Gott zu dieser Zeit.
Halleluja, dienen ihm in Ewigkeit.


2 Sonne, Mond und Stern sich neigen
vor dem Herrn der Herrlichkeit;
Tag und Nacht sie nimmer schweigen,
loben Gott zu aller Zeit.
Halleluja, dienen ihm in Ewigkeit.


3 Darum kannst auch du nicht schweigen
vor dem Herrn der Herrlichkeit,
deinen Dank ihm zu erzeigen,
lobe Gott zu aller Zeit.
Halleluja, diene ihm in Ewigkeit.


Text: Str. 1–2 Paul Ernst Ruppel 1957; Str. 3 Paulus Stein 1961
Melodie: Paul Ernst Ruppel 1957

Lied 2 - Lege deine Sorgen nieder

1 Lege deine Sorgen nieder
Leg sie ab in meiner Hand
Du brauchst mir nichts zu erklären
Denn ich hab dich längst erkannt

 

Ref.

Lege sie nieder in meine Hand
Komm, leg sie nieder, lass sie los in meine Hand
Lege sie nieder, lass einfach los
Lass alles fall'n, nichts ist für deinen Gott zu groß

 

2 Lege deine Ängste nieder
Die Gedanken in der Nacht
Frieden gebe ich dir wieder
Frieden hab ich dir gebracht


Ref.


3 Lege deine Sünden nieder
Gib sie mir mit deiner Scham
Du brauchst sie nicht länger tragen
Denn ich hab für sie bezahlt


Ref.


4 Lege deine Zweifel nieder
Denn dafür bin ich viel zu groß
Hoffnung gebe ich dir wieder
Lass die Zweifel einfach los

 

Ref.


Text & Melodie: Sefora Nelson 2009

Lied 3 - Vertraut den neuen Wegen

Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen, weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Go=es Bogen am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.


Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit!
Go= will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht,
der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.

 

Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt!
Er selbst kommt uns entgegen. Die ZukunH ist
sein Land. Wer auIricht, der kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.
Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.

 


Text: Klaus Peter Hertzsch 1989
Melodie: Anonymus 16. Jh.